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Häufige Fragen
An zwei unterschiedlichen Quellorten werden derzeit insgesamt 8 Sorten aus 6 unterschiedlichen Quellen abgefüllt: Quellort „Stephanskirchen/Leonhardspfunzen“: Quelle St. Leonhard (still und medium) Mondquelle (still) Mondquelle – Vollmondabfüllung (still) Lichtquelle (still) Sonnenquelle (still)
Quellort „Ruhpolding“: Quelle St. Georg (still) Jodsolequelle - Aqua Sola
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Jede Quelle besitzt ihren eigenen Ursprung und stammt aus einem eigenen Wasservorkommen, das von den anderen Quellen abgeschottet ist. Da also jedes Wasser andere Gesteinsschichten durchfließt, nimmt es auch andere, individuelle „Informationen“ aus diesen Bodenschichten auf, die sich im Wasser widerspiegeln. Dadurch unterscheiden sich sowohl die chemischen, als auch die biophysikalischen Analysen. Somit verfügt jedes Wasser über ein individuelles „Informationsspektrum“.
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Welches Wasser zu einem Menschen passt, kann man ganz einfach durch den Sensorik-Test herausfinden. Dabei kommt es rein auf das persönliche Empfinden an: Man nimmt nacheinander von verschiedenen Wässern einen kleinen Schluck und versucht dabei unterschiedliche Nuancen zu schmecken. Kälte und Kohlensäure verändern das Geschmacksempfinden. Um die Unterschiede besser wahrnehmen zu können sollten die Wässer für diesen Test deshalb vorzugsweise keine Kohlensäure enthalten und Zimmertemperatur haben. Das Wasser, das für einen selber am weichsten, am rundesten und am angenehmsten schmeckt, ist das Optimale. Ein Wasser sollte nie hart, metallisch oder sonst irgendwie unangenehm schmecken. So findet jeder sein Wasser!
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Ja, das ist durchaus normal. Wenn man plötzlich feststellt, dass einem das Lieblingswasser nicht mehr so mundet wie gewohnt, hat das oft den Grund, dass sich der aktuelle Zustand des Körpers verändert hat. Das Gehirn steuert dann über das Geschmacksempfinden, dass der Körper andere „Informationen“, also ein anderes Wasser braucht. In diesem Fall einfach mal wieder den Sensorik-Test machen.
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Die Mondquelle wurde 1999 als zweite Quelle in Stephanskirchen erschlossen. Das Wasser aus der Mondquelle wird jeden Tag abgefüllt. Im Rahmen biophysikalischer Untersuchungen wurden Schwingungsfrequenzen im Wasser festgestellt, die auf die unterschiedlichen Mineralien und andere Einflüsse auf das Wasser auf seinem Weg zur Oberfläche zurückgeführt wurden. Im Fall der Mondquelle haben die durchgeführten biophysikalischen Messungen ergeben, dass sich die Frequenzen zyklisch zum Vollmond hin verstärken und anschließend wieder abschwächen. Deshalb wird an jedem Vollmondtag eine spezielle gekennzeichnete Vollmondabfüllung produziert. Die Vollmondabfüllung erkennen Sie durch den dunkelblauen Flaschenverschluss auf dem auch das Datum der Abfüllung erkennbar ist und dem dunkleren Etikett mit dem Zusatz „Vollmondabfüllung“.
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Zum Zeitpunkt der Abfüllung erfüllen alle Sorten - mit Ausnahme des Produktes Aqua Sola - die Kriterien, die zur Auslobung der Eignung zur Zubereitung von Säuglingsnahrung gefordert wird. Auszug aus der Mineral- & Tafelwasserverordnung hierzu: Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung sind Wässer, die folgende Werte nicht überschreiten:
Natrium: 20 mg/l Nitrit: 0,02 mg/l Fluorid: 0,7 mg/l Arsen: 0,005 mg/l Nitrat: 10 mg/l Sulfat: 240 mg/l Mangan: 0,05 mg/l Uran: 0,002 mg/l
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Die Quelle St. Leonhard erhielt Ihren Namen bereits im 18. Jahrhundert. Der heilige St. Leonhard, der Schutzpatron der Kranken und Gefangenen erschien einem gewissen Christoph Riele im Traum und zeigte ihm, wo er nach dem Wasser graben sollte. Die Mondquelle wurde nach dem Mond benannt, weil sie besonders stark auf den Einfluss des Mondstandes reagiert und am Vollmondtag sehr energiehaltig ist. Die Sonnenquelle erhielt ihren Namen nach dem ersten biophysikalischen Gutachten, das es als sehr sonnendurchflutetes Wasser betitelte. Den hellsten Kristall bei den Kristallfotografien von Herrn Dr. Emoto hat die Lichtquelle, deshalb gab man ihr diesen Namen. Der Schutzheilige von Ruhpolding ist der Hl. Georg, der Drachentöter. Die St. Georgsquelle ist ein Wasser, das sehr viele verschiedene positive Schwingungen enthält, die viele kleine Probleme (die Drachen) des Körpers bekämpfen. Durch diesen bildlichen Vergleich hat diese Quelle ihren Namen erhalten.
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Grundsätzlich sollte ein Erwachsener ca. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit – am besten in Form von lebendigem Wasser – zu sich nehmen, um optimal versorgt zu sein. Wir empfehlen auch hier auf das eigene Empfinden zu vertrauen. Von allen Mineral- und Quellwässern kann man unbedenklich soviel trinken, wie einem selber gut tut. Aufgrund des Gehaltes an natürlichem Jod decken bereits 100 ml des Tafelwassers Aqua Sola 25 % des Tagesbedarfs an Jod bei einem Erwachsenen. Bei Kindern reicht die Hälfte. (Lt. der aktuellen Empfehlung der WHO)
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Eine Arteserquelle tritt aus eigener Kraft zu Tage. Nach Wasser aus Arteserquellen muss nicht zuerst gebohrt werden um es dann mit hohem Druck an die Oberfläche zu pumpen. Dieses Wasser hat seinen Reifezyklus abgeschlossen und steigt aus eigener Kraft empor. Für uns ist dies ein äußerst wichtiges und grundlegendes Qualitätskriterium. Alle Wässer aus unserem Sortiment stammen deshalb natürlich aus Arteserquellen.
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Im Jahre 1734 wurde die historische Quelle St. Leonhard von einem gewissen Christoph Riele wiederentdeckt, nachdem ihm im Traum der Hl. Leonhard erschienen ist. Die alte Votivtafel, die von dieser Erscheinung berichtet, hängt noch heute in der Leonhardskapelle direkt am Quellort. Die Mondquelle wurde im Jahre 1999 erschlossen, die Lichtquelle und Sonnenquelle haben erst seit dem Jahr 2002 ihren Reifezyklus abgeschlossen und werden seit 2004 ebenfalls abgefüllt. Im Jahr 2005 kam der zweite Standort Ruhpolding mit zwei bereits bestehenden Quellen dazu: Quelle St. Georg und die Jodsolequelle – Aqua Sola.
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In den speziell von uns entwickelten, hochwertigen Leichtglasflaschen sind unsere Wässer sehr lange haltbar. Die Glasverpackung gewährt die gleich bleibende hervorragende Qualität und den dauerhaft exzellenten Geschmack unseres Wassers. Auf PET-Verpackungen verzichten wir aus Überzeugung, da unserer Erfahrung nach nicht gewährleistet ist, dass diese immer geschmacksneutral sind.
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Unsere Quellen in Stephanskirchen enthalten aufgrund der geologischen Situation natürliches Eisen. Dieses enthaltene Eisen wird als braune Flocken im Wasser sichtbar, sobald das Wasser mit Luft bzw. Sauerstoff in Verbindung kommt. Diese Flocken sind absolut unschädlich. Wegen des optischen Eindrucks schreibt der Gesetzgeber aber vor, dass dieses Eisen aus dem Wasser herausgefiltert werden muss. In unserem Hause geschieht dies durch eine schonende Quarzsand-Filterung, die unsere Wässer nicht belastet oder verändert. Der Begriff „enteisent“, der als Fachausdruck gesetzlich vorgeschrieben ist, bedeutet, dass dem Wasser Eisen entzogen wurde.
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Nein, ob ein Wasser Eisen enthält, hängt allein von den geologischen Bedingungen ab, die das Wasser auf seinem langen Weg durch das Erdreich vorfindet. Unsere Quelle St. Georg aus Ruhpolding enthält beispielsweise kein Eisen.
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Nein. Denn all unsere lebendigen Wässer neigen von
Natur aus dazu, Calcit abzulagern. Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang.
Calcit bildet sich aus wassereigenem Calcium und ist daher völlig unschädlich.
Diese Ablagerungen können durch weiße punktuelle und /
oder flächige Anhaftungen an der Flascheninnenseite sowie klein weiße Flocken
sichtbar werden.
Durch natürliches Eisen in unsern Wässern können in Einzelfällen
diese Flocken auch eine rot-bräunliche Färbung aufweisen.
Flaschen mit Calcitanhaftungen sind trotz der
Ablagerung mikrobiologisch einwandfrei.
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Nein, „enteisent“ bedeutet, dass dem Wasser Eisen entzogen wurde, nicht dass das Wasser dem Körper Eisen entzieht. Eisen in seiner grobstofflichen Form, wie es im Wasser enthalten ist, könnte vom Körper unserer Ansicht nach ohnehin nicht verstoffwechselt werden. Um einen etwaigen Eisenmangel im Körper auszugleichen, wird häufig empfohlen, eisenhaltige Lebensmittel wie z. B. grüne Gemüse oder Innereien zu essen.
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Alle Sorten sind in Bio- und Naturkostläden, Reformhäusern und über den gut sortierten Getränkefachhandel erhältlich. Unter dem Button
„Händlersuche“ auf unserer Homepage finden Sie zielgenau den nächsten Laden in Ihrer Nähe.
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Die unterschiedlichen Preise hängen vor allem mit der Quellengröße und auch der Tatsache zusammen, dass die Wässer nicht gepumpt werden. Je größer das einzelne Quellvolumen ist, desto stärker ist auch der Eigendruck mit dem das Wasser von sich aus zu Tage tritt. Die Abfüllmenge pro Stunde ist dementsprechend höher. So verfügen die St. Leonhardsquelle und die Lichtquelle über sehr große Wassermengen, weshalb diese Quellen auch günstiger im Preis sind. Die Sonnen- und die Mondquelle sind z. B. relativ klein, deshalb ist der Ausstoß geringer. Bei der Vollmondabfüllung der Mondquelle ist zusätzlich die naturgegeben limitierte Auflage – Abfüllzeitpunkt alle 28 Tage – entscheidend für den höheren Preis.
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Was die Wässer bei Ihnen vor Ort kosten, können wir
leider nicht sagen.
Aber unsere
unverbindliche Preisempfehlungen lauten:
(Gültig seit dem 01.01.2009)
Preise je 1-Liter-Flasche: Quelle St.
Leonhard
still/medium € 0,80 bis € 1,10 Quelle St.
Georg € 0,80 bis € 1,10 Mondquelle € 1,10 bis € 1,40 Vollmondabfüllung € 1,60 bis € 1,80 Lichtquelle € 0,85 bis € 1,15 Sonnenquelle € 1,10 bis € 1,40 AquaSola € 1,10 bis € 1,40
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Wasser ist naturgemäß ein hochwirksames Lösungsmittel. Auf seinem Weg durch die Bodenschichten nimmt es, die unterschiedlichsten „Informationen“, wie Mineralien, Spurenelemente und damit verbunden auch biophysikalische Frequenzen auf. Wir unterscheiden zwischen „totem“ und „lebendigem“ Wasser. Unter „lebendigem“ Wasser verstehen wir ein naturbelassen abgefülltes Wasser, das auch nach der Entnahme und Abfüllung noch über dieselben Eigenschaften verfügt, wie ursprünglich vorhanden.
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Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist eine gesundheitliche Gefährdung durch geringe Mengen des im Mineralwasser bzw. Quellwasser vorkommenden Urans nicht nachweisbar. Es wird vielmehr wissenschaftlich diskutiert, ob natürliches Uran als Spurenelement für den menschlichen Organismus wichtig sein kann. (vgl. Joel M. Kauffman, Emeritus für Chemie an der University of the Science in Philadelphia in „Radiation Hormesis: Demonstrated, Deconstructed, Denied, Dismissed, and Some Implications für Public Policy“, 2003; Thomas D. Luckey mit seinem Abstract - Nutrition and Cancer, Nurture with Ionizing Radiation: A Provocative Hypothesis, 1999.) Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Richtwert für Uran in Trinkwasser liegt bei 15 Mikrogramm pro Liter. Das Umweltbundesamt legt den Wert auf 10 Mikrogramm fest. In den Wässern aus dem Hause St. Leonhard (Untersuchung vom 05.08.08, Institut Romeis) finden sich folgende Werte, die weit unterhalb dieser Richtwertgrenzen liegen (Anmerkung: 1 Mikrogramm pro Liter entspricht einem Millionstel Gramm pro Liter):
Quelle St. Leonhard: <*0,002 mg/l Mondquelle: <*0,002 mg/l Sonnenquelle: <*0,002 mg/l Lichtquelle: nicht nachweisbar Quelle St. Georg: nicht nachweisbar Aqua Sola: nicht nachweisbar <* = nachweisbar, jedoch unterhalb der Verfahrensbestimmungsgrenze Für den Zusatz „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ wurde 2006 ein Wert von 2 Mikrogramm bestimmt.
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Uran ist ein natürlicher Stoff, der in unterschiedlicher Form – zum Beispiel in Gestein gebunden – in der Natur überall vorkommt. Bei dem in den Wässern festgestellten Uran handelt es sich um natürliches Uran, wie es im Boden und im Gestein auftritt. Wasser kann auf seinem teilweise Jahrtausende langen Weg durch das Gestein neben Mineralstoffen und Spurenelementen auch geringe Mengen an Uran lösen.
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Ozon ist für Brunnenbetriebe zur Enteisenung von Wasser zugelassen. Dieser 3-fach-Sauerstoff ist sehr aggressiv, was im Nebeneffekt zwar gut ist um Keime zu binden, doch unserer Ansicht nach, kann nicht garantiert werden, dass die Wasserqualität nicht beeinträchtigt wird. Die vorgeschriebene Enteisenung erfolgt in unserem Hause ausschließlich durch eine schonende Quarzsandfiltrierung unter der Verwendung von gereinigtem Luftsauerstoff. Wir verzichten aus Überzeugung auf eine Ozonbehandlung, denn wir wollen auf jeden Fall sicherstellen, dass die hervorragende natürliche Qualität unserer Wässer gewährleistet bleibt.
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Wir empfehlen, die Wässer bei Zimmertemperatur oder kälter in unseren Glasflaschen zu lagern.
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Unsere Wässer sind in den Glasflaschen sehr lange haltbar. Das auf den Flaschenverschlüssen aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist ein gesetzlich vorgeschriebener Richtwert.
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Nach Voranmeldung bieten wir in den Sommermonaten für Gruppen Betriebsbesichtigungen an.
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Es gibt einen Direktverkauf am Firmensitz in Stephanskirchen (Mühlthalweg 54, 83071 Bad Leonhardspfunzen/Stephanskirchen). Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihr Einkauf aus organisatorischen Gründen einen Mindestwarenwert von 25 € haben muss. Öffnungszeiten: Mo - Do 08:00 - 16:00 Uhr Fr 08:00 - 13:00 Uhr
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Aus historischem Bewusstsein und aus regionaler Verbundenheit ermöglichen wir, dass der Brunnen neben der Leonhardskapelle in Stephanskirchen nach wie vor der Öffentlichkeit zur Verfügung steht und man sich kostenlos Wasser abfüllen kann. Dieses Wasser enthält noch das natürliche Eisen, daher kann es bei Kontakt mit Luft zur Bildung von braunen Eisenflocken kommen. Diese Flocken sind gesundheitlich vollkommen unschädlich. Um die hohe Qualität unseres Wassers zu gewährleisten, empfehlen wir die Abfüllung in Glasflaschen.
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Unsere Quellen sind Tiefenwässer, die viele Jahre lang durch geschützte Boden- und Gesteinsschichten wandern, bis sie bei uns durch eigene Kraft zutage treten. Die exakten Meterangaben variieren daher sehr stark und lassen sich kaum bestimmen.
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Derzeit können in unserer Abfüllanlage täglich bis zu 200.000 Liter Wasser abgefüllt werden.
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• Stuzi-Molke
• Stuzi-Frischkäse
• Stuzi-Frischkäse Kräuter
• Stuzi-Weichkäse in Öl
• Stuzi-Weichkäse Kräuter in Öl
• Stuzi-Camembert
• Stuzi-Brie (Gastronomie)
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Die Stuzi-Produkte bestehen zu einem Drittel aus Bio-Stutenmilch und zu zwei Dritteln aus Bio-Ziegenmilch. Detaillierte Informationen: siehe „Aus welchen Zutaten bestehen die Stuzi-Produkte?”
| StuZi-Molke |
Einweg-Glasflasche, 250 ml |
Bio-Stutenmilch, Bio-Ziegenmilch |
| Stuzi-Frischkäse |
150 g Becher |
Bio-Stutenmilch, Bio-Ziegenmilch, Salz |
| Stuzi-Frischkäse Kräuter |
150 g Becher |
Bio-Stutenmilch, Bio-Ziegenmilch, Salz, Schnittlauch, Pfeffer, Knoblauch |
| Stuzi-Weichkäse in Öl |
180 g Becher (Käse Einwaage 120 g). |
Bio-Stutenmilch, Bio-Ziegenmilch, Salz, Bio-Sonnenblumenöl (Käse gewürfelt) |
| Stuzi-Weichkäse Kräuter in Öl |
180 g Becher (Käse Einwaage 120 g). |
Bio-Stutenmilch, Bio-Ziegenmilch, Salz, Rosmarin, Koriander, Petersilie, Thymian, Oregano, Majoran, Kümmel gemahlen, Knoblauch, Bio-Sonnenblumenöl (Käse gewürfelt) |
| Stuzi-Camembert |
einzeln verpackt, 150 g |
Bio-Stutenmilch, Bio-Ziegenmilch |
| Stuzi-Brie (Gastronomie) |
einzeln verpackt, 700 g |
Bio-Stutenmilch, Bio-Ziegenmilch |
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Für besten Geschmack mit größtem Qualitätsanspruch garantiert die Hofkäserei ANDERLBAUER in Frasdorf (nähe Chiemsee, Bayern). Der Betrieb ist bio-zertifiziert und stellt die Stuzi-Produkte im Auftrag der St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG her.
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Die Stuzi-Produkte werden mit tierischem Kälberlab-Pulver ohne Konservierungsstoffe hergestellt.
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Die Stuzi-Molke ist ein reines, unbehandeltes Naturprodukt, welches durch den natürlichen Gärprozess seinen geschmacklichen Charakter verändert: von leicht süßlich (Süßmolke) bis leicht säuerlich. Dies ist ein Qualitätskriterium.
Alle Stuzi-Produkte sind bis zum Ablauf ihres Mindesthaltbarkeitsdatums verwendbar.
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Nein. Die Stuzi-Molke ist ein reines, unbehandeltes Naturprodukt, daher kann es vereinzelt zu sogenannten „Ausflockungen“ kommen. Alle Stuzi-Produkte sind bis zum Ablauf ihres Mindesthaltbarkeitsdatums verwendbar.
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Nein. Die Stutenmilch wird vollständig für die Produktion der Stuzi-Produkte verwendet.
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Nein. Wir bieten keine Kosmetikartikel aus Stutenmilch an.
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Bei Fragen zu den Verkaufspreisen, wenden sie sich bitte an stuzi@st-leonhards.de oder per Fax unter 08031-23005-29
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Ja. Sie können entweder direkt unter
www.st-leonhards.de/stuzi eine Online-Bestellung tätigen.
Oder wenden Sie sich an stuzi@st-leonhards.de
oder per Fax unter 08031-23005-29
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Bei weiteren Fragen zu den Stuzi-Produkten, wenden Sie sich bitte an stuzi@st-leonhards.de oder per Fax unter 08031-23005-29
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